Ein Aussehen ohne Brille oder Kontaktlinsen bedeutet mehr Lebensqualität. Augenlaser ist die beste Methode, die mit modernster Technologie Menschen glücklich macht. Wozu ständig Kontaktlinsen alle sechs Monate holen. Das Gesicht ist nicht mehr von einer Brille verdeckt – die moderne Frau kann sich wieder besser schminken. Außerdem gibt es keine Hindernisse beim Küssen und beim Sport.
Definition
Wenn Fehlsichtigkeit wie Weitsichtigkeit, Kurzsichtigkeit oder Stabsichtigkeit besteht, wird eine Augenlaseroperation gemacht. Damit wird versucht, ein scharfes Sehen ohne Brille oder Kontaktlinsen zu erreichen. LASIK (Laser-in-situ-Keratomileusis) ist momentan die häufigste Methode, bei dem die Hornhaut ausgeglichen wird, um die Brechkraft leichter zu verändern.
Augenkrankheiten und Ursachen
Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit und Hornhautverkrümmung sind manchmal angeboren. Eine fortgeschrittene Kurzsichtigkeit kann auch sich im Laufe der Jahre entstehen. Die Fehlsichtigkeit kann in manchen Fällen durch Hornhautnarben, nach Entzündungen, nach einer Hornhauttransplantation oder bei Augenerkrankungen sich entwickeln.
Die Medizinische Untersuchung
Nach einem Gespräch mit dem Patienten und einem Sehtest, wird die ideale Sehschärfekorrektur festgelegt. Augendruck wird bestimmt, um den Augenhintergrund begutachten zu können, muss die Pupille vergrößert werden. Danach wird die Hornhautoberfläche mit einem speziellen Gerät vermessen. Es wird sichergestellt, damit später durch den Laser eine sehr genaue Korrektur möglich ist. Weiterhin wird die Hornhautdicke festgelegt, um beim Lasern nicht zu viel Substanz entfernt wird.
Die Operation
LASIK macht Sinn, wenn Brillen oder Kontaktlinsen beim Tragen Probleme machen. Darüber hinaus, wenn ein Patient gar keine Sehhilfe benutzen möchte, aber scharf sehen möchte. Die Behandlung mit einem Laser ist nur bis zu bestimmten Werten möglich. Bei einer Kurzsichtigkeit bis -10 Dioptrien, einer Stabsichtigkeit bis -4 Dioptrien sowie einer Weitsichtigkeit von bis zu +3 Dioptrien machbar. Ein Lidhalter wird für den Eingriff an das Auge gesetzt, um es offen zu halten. Vor dem Laservorgang wird die Hornhaut eingeschnitten – die obere Schicht wird wie ein Deckel aufgeklappt (Flap). Der Vorgang wird mit einem speziellen Operationsmesser oder mit einem Femtosekunden Laser durchgeführt. Danach wird die Hornhaut, anhand der davor gemessenen Werte, um eine bestimmte Schichtdicke entfernt. Nach der dem Eingriff wird die abgetrennte Schicht wieder zurück in die vorherige Position geklappt. Es haftet von selbst. Nur ein Augenverband wird angelegt.
Beschwerden nach der Operation
Augenbrennen, vermehrtes Tränen und Schmerzen haben Patienten oft nach dem Eingriff. Augentrockenheit kann auftreten. Am Anfang kommt sehr häufig Blendungsempfindlichkeit vor. Da die Hornhaut offen ist, entstehen ebenso Infektionen. Beim Zurücklappen der äußeren Hornhautschicht kann das Sehen störend belasten, manchmal müssen die Beschwerden mit einem Folgeeingriff entfernt werden. Viele Patienten haben nach der Operation Sehprobleme. Nach einer bestimmten Zeit verschwinden die Symptome – manchmal auch nicht. Es kommt auch vor, dass Patienten zuvor mit Kontaktlinsen und Brille besser gesehen haben.
Voraussagen für die Zukunft
Meistens ist durch LASIK eine Verbesserung der Fehlsichtigkeit erfolgreich. Wenn die vorausgesetzten Dioptrien-Werte nicht überschritten wurden. Es wird nicht garantiert, dass das Sehen besser wird. Einige Patienten müssen doch weiterhin eine Brille oder Kontaktlinsen tragen. Passende Produkte dazu bietet Lenscare. Eine altersbedingte Weitsichtigkeit kann nicht korrigiert werden, weil die Linse sich immer mehr versteift.